Hundespielzeuge im Test: Fußball vs. Frisbee

Ich bin ein großer Fußball-Fan. Das Kicken des Balles ist für mich – gleich nach dem Knacken von Eierschalen – das schönste Geräusch auf der Welt. Und einem Ball hinterherzurennen ist einfach das Größte. Trotzdem habe ich natürlich noch andere Hobbys und weitere Spielzeuge, die ich gut finde. Heute habe ich ein Neues geschenkt bekommen: ein Frisbee. Das habe ich im Park gleich mal getestet, um herauszufinden, ob es mit dem Fußball mithalten kann oder sogar besser ist.

Welches Hundespielzeug meiner Meinung nach das bessere ist, seht ihr hier im Praxis-Test:

Wissenswertes zum Frisbee

Auch wenn ich nach meinem Hundespielzeugtest zu dem Ergebnis gekommen bin, dass Frisbee spielen nicht ganz so aufregend ist wie Fußball, ist es doch eine sehr spaßige Freizeitbeschäftigung.

Auf Wikipedia steht übrigens eine interessante Geschichte zum Thema Frisbee. Den Namen Frisbee verdankt die Flugscheibe einer Kuchenbäckerei aus Bridgeport in den USA, die 1871 von William Russell Frisbie gegründet wurde. Der eigentliche Erfinder des Spielzeugs war aber Walter Frederick Morrison. Er beobachtete, wie die Kinder in Bridgeport mit den weggeworfenen, leeren Tortenplatten der Bäckerei spielten, indem sie diese als Wurfgeschosse umfunktionierten. So kam er auf die Idee für die heute so beliebte Flugscheibe.

Wenn Hunde sturmfrei haben

Was tun Hunde, wenn sie sturmfrei haben? Richtig, das, was sie nicht dürfen. Und das sind meistens die Dinge, die am meisten Spaß machen. Erst Recht, wenn man sie heimlich tut. So wie dieser Hund im folgenden Video. Eigentlich darf er nicht aufs Bett, aber wen juckt’s, Frauchen kriegt’s ja nicht mit und die einzige Zeugin ist zwar nicht begeistert, dafür umso kratzbürstiger, aber sie kann ja nicht sprechen.

 

Aber mal ehrlich, ist das gerecht, dass die Katze dort sitzen darf und der Hund nicht? Ich bin ja für absolute Gleichheit zwischen Hunden und Katzen! Der Kollege macht das schon richtig so.

Der Blah-Blah-Hund: ein tierisch genervter Schlittenhund

Auch Hunde können vom Gelaber ihrer menschlichen Gefährten genervt sein. Vielleicht ist es aber auch das ständige Gejaule seiner vierbeinigen Kollegen, die dem Blah-Blah-Hund so tierisch auf die Nerven gehen. Auch die Menschen in dem folgenden Video fragen sich, was meint er nur mit seinem blah, blah, blah, blah, blah?


Das Video hat Wells Johnston auf einem Trip nach Kiruna in Schweden aufgenommen.

Hunde in der Werbung: Parson Russel als VW-Golf7-Geräuschimitator

Mir sind Fernsehen und Werbung eigentlich ziemlich schnuppe. Aber es gibt Momente, da sitze ich neben meinem fernsehglotzenden Rudel und muss genauer hinsehen bzw. hören. Was da aus dem großen schwarzen Kasten für Geräusche rauskommen ist schon manchmal unheimlich.

Aber wenn ich im Fernsehen einen Hund höre, bin ich jedes Mal ganz aus dem Häuschen. Und es gibt jede Menge Hunde im Fernsehen! Zum Beispiel in diesem Werbeclip von VW:

Ein Parson Russel – möglicherweise ein entfernter Verwandter von mir – spielt darin die Hautprolle. Er hat ein einzigartiges Talent: Er kann die Geräusche eines VW Golf 7 nachahmen, und das macht er während er mit Herrchen Gassi geht. Super!